• 1914: Schicksalsjahr eines jungen Schneiders

    Der Sommer ist noch jung an diesem 28. Juni 1914. Es ist Sonntag und in Würzburg, einer der größten Garnisonsstädte Bayerns, feiert Unterfranken seine einhundertjährige Zugehörigkeit zum bayerischen Königreich. Kein geringerer als König Ludwig III. war am Vortag mit seiner Familie mit dem Zug aus München angereist. An diesem Sonntagvormittag lacht die Sonne über Würzburg.

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  • Vorbild Texas: Wir sollten wieder groß denken und schnell(er) alten Käse loslassen

    Elon Musk ist mit seinen Firmen Tesla, X und SpaceX nach Texas gezogen. Auch Oracle, HP und Toyota haben ihre Firmensitze dorthin verlegt. Kein Wunder, dass Städte wie Houston, San Antonio oder die Metropolregion Dallas-Fort Worth (DFW), auch Metroplex genannt, ständig wachsen. Unternehmen, die sich auf den Weg nach Texas machen, tun das in der

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  • Die Ukraine braucht jetzt Taurus statt Waterboarding

    Es ist zum Verzweifeln: Putin lässt weiterhin in der Ukraine fast unbehelligt Menschen zu Tausenden töten und nach Belieben Kritiker im Inland (zuletzt Alexei Navalny) und im Ausland (zuletzt Maxim Kusminow in Spanien) ermorden. Derweil geht der Ukraine der Nachschub aus und in Europa läuft die Produktion von Waffen und Munition auch 24 Monate nach

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  • Shalom Israel

    Für Juden ist die Gefahr ihrer Auslöschung 1945 nicht mit dem NS-Regime untergegangen: Am 7. Oktober unternahmen die Schergen der Hamas einen neuen Anlauf. Sie löschten das Leben unschuldiger Babies, Kinder, Jugendlicher auf feige, niederträchtige und bestialische Weise aus. Der jetzt anstehende Krieg zur Vernichtung der Hamas wird für jeden von uns ein Lackmustest unseres…

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  • Geschichte wiederholt sich nicht … ?

    Ich habe heute im Archiv geblättert und einen Zeitungsartikel mit dieser Schlagzeile gefunden: »Europa hat uns im Stich gelassen«. So zitierte ich im November 1991 einen Jugoslawen. Er hatte diesen Vorwurf wenige Monate nach Beginn des dortigen Krieges erhoben. Damals studierte ich Internationale Beziehungen und arbeitete parallel als Journalist. Fünf Jahre später, im September 1996,

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  • Der ökonomische Nationalist Max Weber über Politiker, Bürokraten und Journalisten (heute)

    „In einem modernen Staat liegt die wirkliche Herrschaft in den Händen des Beamtentums.“ Max Weber Das klingt wie ein Ausspruch aus unseren Tagen. Doch in Wahrheit stammt dieser Satz von einem Mann, der am 21. April dieses Jahres 155 Jahre alt geworden wäre: der in Erfurt geborene Nationalökonom und politische Soziologe Max Weber. Auf ihn

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  • Effektive Sicherheit via Regionalausschüsse des VN-Sicherheitsrats

    Vor wenigen Tagen hat auch einer meiner Neffen feierlich geschworen, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen. Das ist gut, denn wir brauchen eine schlagkräftige Armee mit hoch motivierten, exzellent ausgebildeten und ausgestatteten sowie tapferen Männern und Frauen, die bereit sind, unser Volk und

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  • Panik durch Breaking-News-Wettbewerb nach OEZ-Anschlag

    Der Amoklauf in München am Freitag zeigt auf eindrucksvolle Art die Risiken moderner Berichterstattung in Echtzeit auf. Und er verdeutlicht die gestiegenen Anforderungen an Qualitätsjournalismus. Denn eine der größten Herausforderungen von Journalisten ist es mittlerweile, professionell abzuwägen zwischen Gründlichkeit und Schnelligkeit. Warum ist das so? Weil eine Eilmeldung oder Breaking News per definitionem schnell herausgehen

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  • Das können Zeitungen von Fachmedien lernen

    Die neuesten Zahlen des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) belegen es: Tageszeitungen haben es weiterhin schwer. Anzeigenerlöse gehen weiter zurück (-9,7 % in 2013), der Vertrieb stagniert (-0,2 % in 2013), der Gesamtumsatz sinkt auf 7,4 Mrd. Euro (-4.2 % in 2013). Von einzelnen Ausnahmen abgesehen, ist die Zukunft der Zeitung nach wie vor sehr herausfordernd. Deutlich anders verhält es sich bei Fachmedien. Ihr

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  • So werden lokale Einzelhändler zu Marken und können überleben

    Die Innenstädte vieler Kommunen in Deutschland gleichen sich: Warenhausketten, Ein-Euro-Läden, Frittenbuden, Leerstände. Immer mehr lokale Einzelhändler mit individuellen Angeboten, die das Gesicht einer Stadt prägen und sie attraktiv für die Bürger und Verbraucher machen, verschwinden. Sie erreichen ihre Kunden nicht mehr. Der Handelsverband Deutschland (HDE) rechnet daher mit 50.000 Standorten, die bis zum Jahr 2020 vom

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