Autor: DDF


  • Absurdes Theater um die Badewannen ihrer Eminenzen

    Deutsche Bistümer bräuchten gemeinsame Kommunikationstrategie Es läuft nicht gut für die katholische Kirche in Deutschland. Immer wieder gerät sie in negative Schlagzeilen: Sie sei nicht an der Aufklärung von Missbrauchsfällen interessiert (Fall Pfeiffer), sie verweigere vergewaltigten Frauen Hilfe in ihren Krankenhäusern (Fall Köln), sie habe viel zu viel Geld und entspreche daher nicht den Idealen

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  • Dschungelcamp & Co. in den zehn Sinus-Milieus

    Unter den 14- bis 49-jährigen Zuschauern ist RTL Marktführer in Deutschland. Die Fernsehmacher aus Köln hatten im Januar 2013 in dieser werberelevanten Zielgruppe einen durchschnittlichen Marktanteil von 18%. Allein im Vergleich zum Vormonat konnten sie vier Prozentpunkte zulegen. Ausschlaggebend dafür war insbesondere die siebte und mit einem durchschnittlichen Marktanteil von 41,6% unter den 14- bis

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  • Qualitätsjournalismus im Digital Media Zeitalter

    Die Frage nach der Qualifikation von Journalisten und damit nach der Qualität journalistischer Produkte müssen sich Medienverantwortliche im Wandel der Zeiten immer wieder neu stellen. Gerade im Digital Media Zeitalter ist diese Frage entscheidend für die Zukunftsfähigkeit von Zeitschriften- und Zeitungsverlagen bzw. von trimedialen oder quattromedialen Medienhäusern. Nach Überzeugung der renommierten Axel Springer Akademie, die

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  • Zur Zukunft der Zeitung – Eine Bestandsaufnahme

    Vor rund zehn Jahren war ich Gast einer Redaktionskonferenz der Financial Times Deutschland mit Chefredakteur Christoph Keese in Hamburg. Die Aufbruchstimmung damals hinsichtlich der Zukunft der Zeitung und der Newsroom bleiben mir in lebhafter Erinnerung. Jetzt bewegt mich das Blatt wieder. Denn seine Einstellung macht deutlich, dass der Bedeutungsverlust von Print eine der großen Herausforderungen

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  • Medienhaus 2.0 auf dem Future Media Summit

    Moderne Verlage und Sendeanstalten sind längst moderne Medienhäuser, die trimediale Antworten auf geänderte Mediennutzung liefern. Sie haben verstanden, dass die Zeit des spartenzentrierten Journalismus überholt ist. Sie haben verstanden, dass sie Themen-orientiert arbeiten und ihre qualitativ hochwertig aufbereiteten Inhalte über alle relevanten Ausspielkanäle publizieren müssen. Moderne Medienhäuser begreifen sich außerdem nicht mehr nur als Sender,

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  • Aus dem Silicon Valley kommt nichts Gutes

    Um es gleich vorweg zu sagen: Natürlich muss man muss das Buch „Silicon Valley“ von Christoph Keese nicht lesen. Dann allerdings sollte man sich tunlichst anderweitig über die „imperialen Digitalmonopole“ informieren, wie sie Frank Schirrmacher einst nannte. Wer jedoch Keeses Ausführungen über die Marktmacht von rein technisch zentrierten Internet-Monopolisten liest, erhält einen umfassenden Einblick. Denn

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  • Social-Media-Aspekt beim „Business Traveller“ Round-Table-Gespräch

    Das renommierte Geschäftsreisemagazin „Business Traveller“ veranstaltete kürzlich ein Round-Tabel-Gespräch über das ideale Hotelzimmer (Business) der Zukunft. Gerne folgte ich der Einladung meines Kollegen, Chefredakteur Marc Tügel, um als Vielreisender an dieser Diskussion teilzunehmen. Zu den weiteren Gästen zählten Daniela Schade, Vorstandsmitglied des Verbandes Deutsches Reisemanagement und Senior Vice President Sales, Marketing & Distribution bei Accor Deutschland,

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  • Pompejanum: Ludwig I. brachte antiken Luxus nach Bayern

    Es fällt nicht leicht, die Gedanken des Bayernkönigs Ludwig I. nachzuvollziehen, die diesen wohl bewogen haben müssen, mitten in die fränkische Landschaft gleich einer ägyptischen Oase ein Stück griechisch-römischer Baukunst in Form des Pompejanums rekonstruieren zu lassen. Gewiss, der blaublütige Kunstmäzen verehrte die Befreiung der Griechen, ja er gab dem antiken Volk im Jahre 1832

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  • Die Großen der Luft- und Raumfahrtindustrie zu Gast beim LPC-Süd

    In den vergangenen zwei Jahren haben wir vom Regionalkreis Süd des Luftfahrt-Presse-Club e.V. im Durchschnitt alle zwei Monate eine Veranstaltung auf die Beine gestellt. Dabei wurde erfolgreich zwischen abendlichen Stammtischen mit Gästen und morgendlichen Pressekonferenzen zu aktuellen Themen abgewechselt. Als Vorsitzender durfte ich in den Räumen des PresseClub München folgende Persönlichkeiten aus der Industrie begrüßen,

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  • Ein guter Tag für die EADS?

    Bisher hat die EADS eine doppelte Doppelspitze: zwei Verwaltungsratsvorsitzende und zwei Vorsitzende der Geschäftsführung, paritätisch durch einen Franzosen und einen Deutschen besetzt. Doch diese Struktur ist bald endgültig vom Tisch. Heute haben sich alle Beteiligten darauf geeinigt, die Doppelspitze abzuschaffen. Ist das also ein guter Tag für die EADS Sicher entfallen zwei Reibungsebenen. Beobachter erhoffen

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