Deutsche Bistümer bräuchten gemeinsame Kommunikationstrategie Es läuft nicht gut für die katholische Kirche in Deutschland. Immer wieder gerät sie in negative Schlagzeilen: Sie sei nicht an der Aufklärung von Missbrauchsfällen interessiert (Fall Pfeiffer), sie verweigere vergewaltigten Frauen Hilfe in ihren Krankenhäusern (Fall Köln), sie habe viel zu viel Geld und entspreche daher nicht den Idealen
Die Frage nach der Qualifikation von Journalisten und damit nach der Qualität journalistischer Produkte müssen sich Medienverantwortliche im Wandel der Zeiten immer wieder neu stellen. Gerade im Digital Media Zeitalter ist diese Frage entscheidend für die Zukunftsfähigkeit von Zeitschriften- und Zeitungsverlagen bzw. von trimedialen oder quattromedialen Medienhäusern. Nach Überzeugung der renommierten Axel Springer Akademie, die
Vor rund zehn Jahren war ich Gast einer Redaktionskonferenz der Financial Times Deutschland mit Chefredakteur Christoph Keese in Hamburg. Die Aufbruchstimmung damals hinsichtlich der Zukunft der Zeitung und der Newsroom bleiben mir in lebhafter Erinnerung. Jetzt bewegt mich das Blatt wieder. Denn seine Einstellung macht deutlich, dass der Bedeutungsverlust von Print eine der großen Herausforderungen
Um es gleich vorweg zu sagen: Natürlich muss man muss das Buch „Silicon Valley“ von Christoph Keese nicht lesen. Dann allerdings sollte man sich tunlichst anderweitig über die „imperialen Digitalmonopole“ informieren, wie sie Frank Schirrmacher einst nannte. Wer jedoch Keeses Ausführungen über die Marktmacht von rein technisch zentrierten Internet-Monopolisten liest, erhält einen umfassenden Einblick. Denn
Es fällt nicht leicht, die Gedanken des Bayernkönigs Ludwig I. nachzuvollziehen, die diesen wohl bewogen haben müssen, mitten in die fränkische Landschaft gleich einer ägyptischen Oase ein Stück griechisch-römischer Baukunst in Form des Pompejanums rekonstruieren zu lassen. Gewiss, der blaublütige Kunstmäzen verehrte die Befreiung der Griechen, ja er gab dem antiken Volk im Jahre 1832
In den vergangenen zwei Jahren haben wir vom Regionalkreis Süd des Luftfahrt-Presse-Club e.V. im Durchschnitt alle zwei Monate eine Veranstaltung auf die Beine gestellt. Dabei wurde erfolgreich zwischen abendlichen Stammtischen mit Gästen und morgendlichen Pressekonferenzen zu aktuellen Themen abgewechselt. Als Vorsitzender durfte ich in den Räumen des PresseClub München folgende Persönlichkeiten aus der Industrie begrüßen,
Bisher hat die EADS eine doppelte Doppelspitze: zwei Verwaltungsratsvorsitzende und zwei Vorsitzende der Geschäftsführung, paritätisch durch einen Franzosen und einen Deutschen besetzt. Doch diese Struktur ist bald endgültig vom Tisch. Heute haben sich alle Beteiligten darauf geeinigt, die Doppelspitze abzuschaffen. Ist das also ein guter Tag für die EADS Sicher entfallen zwei Reibungsebenen. Beobachter erhoffen